Die göttliche Ordnung

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Die göttliche Ordnung

Die göttliche Ordnung (2017)

Bewertet: 7.2

Die Schweiz 1971: Die Hausfrau Nora (Marie Leuenberger) lebt mit ihrem Mann Hans (Max Simonischek) und zwei Söhnen in einem friedlichen Dorf. Seit Mai 1968 gibt es einen Schock in der Gesellschaft, die soziale Struktur verändert sich, aber nicht viel, um sich von großen Städten zu fühlen. Auch in Nora ist der soziale und soziale Wandel bis heute spurlos verlaufen und setzt sein friedliches, friedliches und harmonisches Leben fort. Aber dann beginnen sie plötzlich, das Wahlrecht der Frauen leidenschaftlich und öffentlich zu verteidigen und investieren dabei in den Wächter. Nora ist entschlossen, sie zum Wählen zu zwingen und so viele Männer wie möglich zu überzeugen. Weil die endgültige Entscheidung zu diesem Thema natürlich in Ihren Händen liegt ...

Nora ist eine kleine Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Ehemann und zwei Söhnen in einem niedlichen kleinen Dorf lebt. Auf dem Schweizer Land wird der große soziale Umbruch der 68er Bewegung nicht berührt. Noras Leben ist nicht betroffen; Er ist eine ruhige Person, die am 7. Februar 1971 am Wahlzettel teilnehmen möchte.

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